Cover-Up Tattoos
Ein Cover-Up überdeckt ein altes, verblasstes oder ungeliebtes Tattoo mit einem neuen Motiv. Die Cover-Up-Spezialisten von Artefact Tattoo in Achern und Weil am Rhein analysieren dein bestehendes Tattoo und entwickeln einen Entwurf, der es vollständig und überzeugend integriert oder überdeckt.

ass bird

deer crown mountain

skull rose

Cover

fire warrior

ass playboy

cpt america

lion crown

elephant

darts

stone face

wolf ready

joker eagle

firefighrer
Cover-Up Tattoos bei Artefact
Ein gelungenes Cover-Up ist Planungsarbeit: Dunkelheit, Größe und Position des alten Tattoos bestimmen, welche neuen Motive infrage kommen. Unsere Artists arbeiten mit gezielten Kontrasten, dunklen Flächen und geschickter Motivwahl, damit vom alten Tattoo nichts mehr zu erkennen ist.
Komm am besten zur kostenlosen Beratung ins Studio — dort sehen wir, wie die alte Farbe wirklich in der Haut sitzt, und entwickeln den Entwurf mit dir. Wenn du weiter weg wohnst, schick vorab ein Foto per WhatsApp: Dann weißt du schon vor der Fahrt, ob ein direktes Cover-Up möglich ist oder eine Laser-Aufhellung sinnvoll wäre.
Wie ein Cover-Up bei uns abläuft
Der wichtigste Schritt ist die kostenlose Beratung bei uns im Studio. Dort sehen wir das alte Tattoo im Tageslicht: wie dunkel es wirklich ist, wie die Farbe in der Haut sitzt, ob Narbengewebe im Spiel ist. Auf einem Foto lässt sich das nur schätzen — und an dieser Schätzung hängt, welche Motive überhaupt infrage kommen.
Wenn du weiter weg wohnst, geht dem ein Foto per WhatsApp voraus. Daran sagen wir dir vorab, ob ein direktes Cover-Up realistisch ist oder ob eine Laser-Aufhellung das Ergebnis deutlich besser machen würde. So fährst du erst, wenn klar ist, dass es sich lohnt.
Dann der Entwurf. Ein Cover-Up ist kein Motiv, das man auf ein altes legt — es ist ein Motiv, das aus dem alten heraus entwickelt wird. Die dunklen Stellen des alten Tattoos werden zu den dunklen Stellen des neuen: Schatten, Fell, Gefieder, Blattwerk, Rauch. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, was das alte Tattoo an Fläche vorgibt, und erst danach die Frage, was du dir wünschst.
Der Entwurf wird gemeinsam angepasst, bis er sitzt — Größe, Stelle, Motivwahl. Erst dann steht der Preis, und er steht fest: ein Festpreis für die fertige Arbeit, keine offene Stundenrechnung.
Gestochen wird je nach Größe in einer oder mehreren Sitzungen. Bei Cover-Ups planen wir bewusst großzügiger als bei einem neuen Motiv: Die Farbe muss an den überdeckten Stellen satt genug stehen, und das geht nicht mit Druck, sondern mit Geduld.
Was geht — und was ehrlicherweise nicht
Verblasste Arbeiten, alte Schriftzüge, Tribals, missglückte Linienarbeit und die meisten Farbtattoos lassen sich gut überdecken. Hier ist die Frage nicht ob, sondern welches Motiv am besten passt.
Schwieriger wird es bei sehr dunklen, flächig schwarzen Arbeiten — etwa Blackwork oder mehrfach nachgestochenen Tribals. Über tiefes Schwarz lässt sich nichts Helles legen, das ist Physik und keine Frage des Könnens. Hier gibt es zwei ehrliche Wege: ein Motiv, das mit dieser Dunkelheit arbeitet, oder zwei bis drei Laser-Sitzungen zur Aufhellung und danach ein Cover-Up mit deutlich mehr Freiheit.
Narbengewebe nimmt Farbe anders an als gesunde Haut. Das heißt nicht, dass es nicht geht — es heißt, dass wir es vorher sehen müssen und die Erwartung ehrlich einordnen.
Wovon wir abraten: ein Cover-Up, das nur deshalb funktioniert, weil es dreimal so groß ist wie das alte Tattoo, obwohl du das gar nicht wolltest. Dann lieber erst lasern und später das Motiv stechen, das du wirklich willst.
Warum Menschen dafür anreisen
Ein Cover-Up ist die Disziplin, bei der Erfahrung den größten Unterschied macht. Ein neues Motiv auf freier Haut kann jeder gute Tätowierer. Einzuschätzen, wie viel Deckkraft eine bestimmte Farbe über genau diesem Schwarz noch hat — das lernt man nur, indem man es oft gemacht hat.
Deshalb kommen Kundinnen und Kunden für Cover-Ups aus dem ganzen Umkreis zu uns: aus Karlsruhe, Freiburg, Offenburg, Baden-Baden und aus der Schweiz. Mehrere von ihnen haben vorher woanders gehört, ihr Tattoo sei nicht zu retten.
Wer weiter weg wohnt: Beide Studios liegen an der A5 und an der Rheintalbahn. Große Cover-Ups planen wir auf Wunsch als längere Sitzungen an aufeinanderfolgenden Tagen, damit sich eine Anreise lohnt.
Häufige Fragen zu Cover-Up Tattoos
Kann man jedes Tattoo covern?
Fast jedes — aber nicht jedes so, wie man es sich vorstellt. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern wie dunkel und wie dicht das alte Tattoo gestochen ist. Verblasste Arbeiten und Farbtattoos sind meist unproblematisch. Bei tiefschwarzen Flächen gibt es zwei ehrliche Wege: ein Motiv, das mit dieser Dunkelheit arbeitet, oder eine Laser-Aufhellung vorab und danach freie Motivwahl.
Wie dunkel darf das alte Tattoo sein?
Als Faustregel: Solange noch Hautton zwischen den Linien durchscheint, ist ein direktes Cover-Up in der Regel möglich. Bei flächig gestochenem Schwarz ohne Zwischenräume empfehlen wir zwei bis drei Laser-Sitzungen — danach lässt sich fast jedes Motiv umsetzen. Sicher sagen lässt sich das in der kostenlosen Beratung, wenn wir die Haut sehen; für eine erste Richtung genügt ein Foto per WhatsApp.
Wie viel größer muss ein Cover-Up sein?
Meist etwas größer, aber selten so viel, wie befürchtet wird. Wichtiger als die Fläche ist die Motivwahl: Ein Motiv mit natürlichen dunklen Bereichen — Fell, Federn, Blattwerk, Schatten, Rauch — schluckt ein altes Tattoo auf derselben Fläche, wo ein filigranes Motiv das Doppelte bräuchte.
Wie viele Sitzungen braucht ein Cover-Up?
Ein kleines bis mittleres Cover-Up ist oft in einer Sitzung machbar. Größere Arbeiten planen wir auf zwei bis drei Termine — auch weil die Farbe über den überdeckten Stellen satt stehen muss und die Haut zwischendurch abheilen darf. Die genaue Zahl steht nach der Beratung fest, nicht danach.
Was kostet ein Cover-Up?
Ein Cover-Up ist in der Regel aufwendiger als ein neues Motiv derselben Größe, weil das alte Tattoo mitbestimmt, welche Farben und Kontraste möglich sind, und weil es oft mehr Durchgänge braucht. Wie bei jedem Motiv gilt: individueller Entwurf, vorher gemeinsam angepasst, dann ein Festpreis für die fertige Arbeit — genannt in der kostenlosen Beratung, nicht als offene Stundenrechnung.
Muss ich vorher lasern lassen?
Nur, wenn das alte Tattoo zu dunkel für dein Wunschmotiv ist. Wir sagen dir das offen, statt ein Cover-Up zu stechen, mit dem du nicht glücklich wirst. Eine Laser-Aufhellung heißt übrigens nicht, das Tattoo vollständig zu entfernen — zwei bis drei Sitzungen reichen meist, um genug Platz für neue Farbe zu schaffen.
Kann man ein Cover-Up über einer Narbe machen?
Häufig ja. Narbengewebe nimmt Farbe anders an als gesunde Haut und braucht eine andere Technik, deshalb wollen wir es vorher sehen. Wichtig ist, dass die Narbe vollständig ausgeheilt ist — als Richtwert mindestens ein Jahr alt und nicht mehr gerötet oder wulstig.
Macht ihr Cover-Ups an beiden Standorten?
Ja, in Achern und in Weil am Rhein. Welcher Artist dein Cover-Up sticht, hängt vom Motiv ab — beim Erstkontakt klären wir, wer am besten passt und an welchem Standort er arbeitet.
Kann ich vorher sehen, wie das Cover-Up aussehen wird?
Ja. Mit unserem kostenlosen KI-Tattoo-Studio kannst du ein Foto deines bestehenden Tattoos hochladen und ein Wunschmotiv darüberlegen lassen. Das ist eine Ideenskizze, kein stechfertiger Entwurf — den zeichnet immer ein Artist von Hand. Für die Beratung ist sie trotzdem Gold wert, weil das Gespräch dann an einem Bild statt an Worten hängt.
Mehr zum Ablauf in der FAQ · Wie sich der Preis zusammensetzt: Tattoo-Preise
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